Einfach und zu jeder Zeit genial ...

Eckart Witzigmann, DER Jahrhundertkoch, mit dem richtigen Gefühl für einfache und geniale Gerichte, mit der Erfahrung und der künstlerischen Kreativität etwas Besonderes zu schaffen, ohne das Besondere zwingend in den Vordergrund rücken zu wollen, setzt seine eigenen Maßstäbe ... Erstklassige Zutaten und gutes Gerät sind ihm gleichermaßen wichtig, Timing, Gefühl für sensible Prozesse und im Wesentlichen der Geschmack der Zutaten und Kompositionen, fokussieren seine Wahl auf beste Grundvoraussetzungen... Wir freuen uns daher umso mehr, dass sich Eckart Witzigmann für unsere BEEM Produkte begeistert und als ein langjähriger Partner und Markenbotschafter >>> sein Profi-Wissen einbringt. Eine Kooperation, die seit vielen Jahren Früchte trägt, denn sie setzt dort an, wo Entwicklung beginnt, nämlich bei den Bedürfnissen des Verbrauchers, bei Erneuerungen, Verbesserungen und genialen Ideen.

Seine Gerichte sind genial und seine Vorliebe gilt auch den einfachen Rezepten, nicht zuletzt hat er die große Gabe, aus den "einfachen" Menüs etwas ganz Besonderes zu machen. Für die „New York Times“ ist er „Der Koch der Könige und Götter“, für seine zahlreichen Schüler und Koch-Enkel ist er „Die Mutter aller Köche“. Einig sind sich alle, wenn es um Essen und Eckart Witzigmann geht: Der 1941 in Österreich geborene Koch hat mit seiner Arbeit nicht nur die Revolution der Küche in Deutschland auf den Weg gebracht, sondern gleichzeitig auch den Grundstein für die zwischenzeitlich so populäre regionale Küche gelegt. Witzigmann hatte den Mut und die Ausdauer, in seinem Drei-Sterne-Restaurant Aubergine nicht nur eine der besten Küchen der Welt zu etablieren, sondern gleichzeitig auch einfache, bürgerliche Produkte und Gerichte zu initiieren.

Neben Hummer, Gänseleber und Steinbutt schmuggelte er Tafelspitz, Fleischpflanzerl, Krautwickerl oder gefülle Paprika auf die Karte, die Kritiker waren entsetzt, die Gäste begeistert. Wenn heute Gastro-Historiker den Aufschwung der deutschen Küche beschreiben, steht ein Zitat des Kritiker-Doyens Wolfram Siebeck im Mittelpunkt: Wir müssen die deutsche Küche in eine Zeit vor und nach Witzigmann einteilen.

 

 

Erfolge, Auszeichnungen, Lebenswerk >>> mehr erfahren ...

 

Koch des Jahrhunderts ...

Seine herausragende Stellung in der Welt der Gourmet-Küche und der „Nouvelle Cuisine“ wurde im „Gault Millau“ 1994 mit der Auszeichnung „Koch des Jahrhunderts“ gekrönt. Diese Ehrung wurde seitdem keinem Koch mehr zuteil. Zusammen mit Paul Bocuse, Joël Robuchon und Fredi Giradet bildet er somit diesen handverlesenen Club der weltbesten Meisterköche – und das als einziger Nichtfranzose. Eckart Witzigmann erhielt zudem mit seiner legendären „Aubergine“ als erstes Restaurant weltweit und als einer der ersten Köche außerhalb Frankreichs, 1979 die begehrten drei Michelin-Sterne. Diesen Status konnte die „Aubergine“ bis zu ihrer Schließung im Jahr 1993 jährlich immer wieder erneut unter Beweis stellen.

 

 

 

Solange ich denken kann, wollte ich Koch werden ...

Der Weg bis zum Erfolg war für Eckart Witzigmann lang und beschwerlich und ein deutsches Nachrichtenmagazin brachte es auf die plakative Formel: Witzigmann hat die Autobahn gebaut, über die heute alle Köche in Deutschland brausen. Auf seinem Weg an die Weltspitze wurde er in Frankreich von Paul Bocuse, Paul Simon, Roger Vergé, den Brüdern Troisgros und vor allem Paul Haeberlin geprägt. Wichtige Stationen waren jedoch auch seine Auslandsaufenthalte in den„Operakällaren“ in Stockholm, im „Café Royal“ in London, der „Villa Lorraine“ in Brüssel und dem legendären „Jockey Club“ in Washington D.C.

Aus Washington kommend begann Witzigmann 1971 in München ein neues Kapitel der Kulinarik in Deutschland. Das „Tantris“ wurde zur Keimzelle des bis heute anhaltenden „Deutschen Küchenwunders“ und der von Eckart Witzigmann damals ins Wasser geworfene Stein treibt bis heute eindrucksvolle Ringe. Die Zahl seiner Schüler ist Legende und der Begriff „Witzigmann-Schüler“ gilt bis heute als Qualitätsmerkmal. Zu seinen bekanntesten und erfolgreichsten Eleven zählen unter anderem: Harald Wohlfahrt, Heinz Winkler, Norbert Niederkofler, Christian Jürgens, Johann Lafer, Alfons Schuhbeck, Thomas Martin, Dieter Koschina, Bobby Bräuer, Hans Haas, Jörg Sackmann, Karlheinz Hauser, Michael Hoffmann, Karl Ederer, Jörg Wörther, Hans-Peter Wodarz, Stephan Franz oder Hans Jörg Bachmeier.

 

 

Der Film

Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann im Portrait

Eckart Witzigmann - Ehrgeiz und Begeisterung
Mälzer/Witzigmann

Tim Mälzer, meets ... Eckart Witzigmann

Eckart Witzigmann - einfach genial

 

Es ist die beispiellose Dualität, ...

die den großen Erfolg von Eckart Witzigmann ausmacht. Die 150.000 Besucher in den Palazzo-Zelten fühlten sich ebenso wohl, wie die Könige und Staatsoberhäupter, die er bereits bekocht hat, die Liste der Würdenträger ist endlos. Zu seinen zufriedenen Gästen gehörten unter anderem: Queen Elizabeth II. und Prince Phillip, König Hassan von Marokko, König Harald von Norwegen, das belgische Königshaus oder König Carl-Gustaf und Königin Sylvia von Schweden.

Seit 2004 wird jährlich der „ECKART“ verliehen, ein Preis für herausragende Persönlichkeiten in den Bereichen Kunst, Kultur und Kulinarik. Der begehrte Preis ging bisher unter anderem an Prince Charles, Günther Grass, Tommy Ungerer, Adria Ferran, Paul Haeberlin, Mick Hucknell oder Günther Kosslick. 2007 erreichte Witzigmann eine neue Stufe internationaler Anerkennung: Die schwedische Universität in Örebro ernannte ihn zum Professor und Ehrendoktor. Nicht nur um seine Verdienste der Vergangenheit zu würdigen, sondern auch, um sein Wissen kommenden Generationen zu erhalten und weiter zu geben.

Standhaft blieb Witzigmann bisher allen Verlockungen des Fernsehens gegenüber. Im Rahmen eines Buchprojektes mit Tim Mälzer stand er zwar zusammen mit Tim auch vor der Kamera für dessen TV-Reihe, ansonsten weigert er sich standhaft vor die Kameras zu treten. „Im Fernsehen geht es primär um die Show, die um das Kochen herum passiert, aber Kochen war für mich nie Show, sondern immer die Konzentration auf das Wesentliche. Und das Wesentliche ist der Geschmack“, erklärt Witzigmann seine Haltung ...

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